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	<title>Rückenschmerzen &#8211; Luparo</title>
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	<title>Rückenschmerzen &#8211; Luparo</title>
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		<title>4 Mythen über Rückenschmerzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pain]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Glaubt man den Statistiken so hat jeder Mensch innerhalb seines Lebens einmal Rückenschmerzen. Doch die Ursache der Schmerzen ist oft nicht ganz eindeutig und es kursieren viele Mythen über das Thema. Innerhalb dieses Artikels möchten wir uns vier davon etwas genauer anschauen. #1 EIN BILDGEBENDES VERFAHREN (MRT, CT, RÖNTGEN) ZEIGT MIR [&#8230;]]]></description>
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<p><span style="color: #000000;">Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Glaubt man den Statistiken so hat jeder Mensch innerhalb seines Lebens einmal Rückenschmerzen. Doch die Ursache der Schmerzen ist oft nicht ganz eindeutig und es kursieren viele Mythen über das Thema. Innerhalb dieses Artikels möchten wir uns vier davon etwas genauer anschauen.</span><span style="color: #000000;"></span><wp-block data-block="core/more"></wp-block></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">#1 EIN BILDGEBENDES VERFAHREN (MRT, CT, RÖNTGEN) ZEIGT MIR GENAU WAS DAS PROBLEM IST.&nbsp;</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Schön wenn es so einfach wäre. Manchmal zeigt ein Bild die Ursache, jedoch in den meisten Fällen nicht. Bei Personen ohne Rückenschmerzen lassen sich ebenfalls Bandscheibenvorfälle, Vorwölbungen und Degeneration feststellen. Nur weil auf einem Bild eine Vorwölbung zu sehen ist, heisst das noch lange nicht, dass das genau die Ursache der Rückenschmerzen ist. Ganz im Gegenteil sogar, ein Bild kann teilweise Schmerzen nur noch schlimmer machen, da der Patient nun einen &#8222;Schaden&#8220; an seinem Rücken gesehen hat.</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">#2 DIE SCHMERZEN SPIEGELN DEN GRAD DER VERLETZUNG WIEDER.&nbsp;</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Schmerzempfindung ist ein verdammt kompliziertes Thema. Warum, wie stark und wie lange jemand Schmerzen empfindet, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Beispielsweise spielen Stress, Schlaf und eine generelle negative oder ängstliche Psyche eine große Rolle bei der Wahrnehmung des Schmerzes. Nur weil jemand sehr starke Schmerzen hat, heisst das noch lange nicht, dass die Verletzung gleich verherend sein muss.&nbsp;</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"> <span style="font-weight: 400; color: #000000;">#3 BEI RÜCKENSCHMERZEN SOLLTE MAN SICH WENIG BEWEGEN. </span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Auch wenn einige Bewegungen bei Rückenschmerzen unangenehm sein können, sollte man sich trotzdem bewegen und so schnell wie möglich wieder zu seinen Alttagstätigkeiten zurückkehren. Bettruhe macht Rückenschmerzen nicht besser.&nbsp;</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"> <span style="font-weight: 400; color: #000000;">#4 BEI RÜCKENSCHMERZEN SOLLTE TRAINING MIT GEWICHTEN VERMIEDEN WERDEN.</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Training allgemein ist die Methode gegen akute und chronische Rückenschmerzen. Ob laufen, schwimmen oder ein Training mit Gewichten, alle Varianten sind vorteilhaft und unbedenklich. Das heisst wähle die Methode aus, welche dir am Besten gefällt und taste dich langsam an mehr Volumen und Intensität heran.&nbsp;</span></p>



<p> <span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Quellen:</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Wynne-Jones, G. et al., 2014. Absence from work and return to work in people with back pain: a systematic review and meta-analysis. Occupational and environmental medicine, 71(6), pp.448–56.&nbsp;</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">O’Sullivan and Lin (2014) Acute low back pain Beyond drug therapies; Pain Management Today, Volume 1, Number 1.</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Searle et al (2015) Exercise interventions for the treatment of chronic low back pain: a systematic review and meta-analysis of randomised controlled trials; Clinical Rehabilitation 2015, Vol. 29(12) 1155 –1167.</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Teraguchi et al, (2013) Prevalence and distribution of intervertebral disc degeneration over the entire spine in a population-based cohort: the Wakayama Spine Study.</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Taylor et al (2014) Incidence and risk factors for first-time incident low back pain: a systematic review and meta-analysis: The Spine Journal October 2014, Vol.14(10):2299-2319</span></em></span></p>



<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ist es schädlich seinen Rücken beim Kreuzheben zu runden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gerader Rücken]]></category>
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					<description><![CDATA[Schaut man sich die Kommentare unter Videos an, die Personen beim Kreuzheben mit einem stark gerundeten Rücken zeigen, dann sind sich hier wohl alle einig und es wird schnell von &#8222;schlechter Form&#8220; oder &#8222;Verletzungen&#8220; geredet. Doch ist ein runder Rücken beim Krafttraining wirklich etwas schlimmes? Woher kommt diese allgemeine Ansicht? Wir wollen das Thema in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-weight: 400;">Schaut man sich die Kommentare unter Videos an, die Personen beim Kreuzheben mit einem stark gerundeten Rücken zeigen, dann sind sich hier wohl alle einig und es wird schnell von &#8222;schlechter Form&#8220; oder &#8222;Verletzungen&#8220; geredet. Doch ist ein runder Rücken beim Krafttraining wirklich etwas schlimmes? Woher kommt diese allgemeine Ansicht? Wir wollen das Thema in diesem Beitrag aufgreifen, Pro und Contra gegenüberstellen und unsere persönliche Meinung erläutern.&nbsp;</span><span style="font-weight: 400;">(Video z.b. hier: </span><a href="https://youtu.be/t3d1pCkEqzE?fbclid=IwAR0rLDIYPax3wp0FwX5HGihku-82V_fRFe7kXs4x9KZdDBdptk8Kxtv7oPA"><span style="font-weight: 400;">https://youtu.be/t3d1pCkEqzE</span></a><span style="font-weight: 400;">)&nbsp;</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">&#8222;Pro&#8220; Rundrücken:</span></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-weight: 400;">Einige In-vitro Studien zeigen, dass Verletzungen an der Wirbelsäule auch mit einem geraden Rücken möglich sind (1)(2).</span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Gewisse biomechanische Modelle zeigen weniger Scherkräfte bei einem Rundrücken, als wenn versucht wird einen Rundrücken zu vermeiden (3). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Selbst bei einem scheinbar äußerlich &#8222;geraden&#8220; Rücken, rundet sich die Wirbelsäule etwas. Die Arbeiten von McGill zeigen, dass sich bei einem Kettlebell Swing der untere Rücken um bis zu 26 Grad rundet, obwohl der Rücken versucht wird gerade zu halten und es auch äußerlich danach aussieht (4). Bei einer Back Squat rundet sich der untere Rücken sogar um bis zu 40 Grad (5). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">In fast allen Sportarten muss sich der Rücken runden. Es gibt nicht mehr Rückenschmerzen in Sportarten bei denen sich der Rücken häufig stark rundet, als in Sportarten bei denen er sich weniger runden muss (6). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Bandscheibenvorfälle, vor denen jeder Angst hat, sind statistisch gesehen nur für 2-5% der Rückenschmerzen verantwortlich. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Bandscheibenvorfälle und Rückenschmerzen haben eine sehr geringe Korrelation. Wenn man Personen ohne Rückenschmerzen in ein MRT legt, sieht man sehr häufig Bandscheibenvorfälle, ohne dass die Personen jemals Probleme oder Schmerzen aufwiesen. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Viele Powerlifter sind mit einem Rundrücken stärker, als mit einem geraden Rücken. Das liegt daran, dass es etwas effizienter zu sein scheint (7). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Es gibt einige Top-Coaches, die ein regelmäßiges Heben mit einem Rundrücken empfehlen. Der ehemalige US-Nationalcoach im Turnen Christopher Summers empfiehlt seinen Athleten für einen gesunden, starken Rücken den Jefferson Curl -> </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DbYRbXGbAq8A%26fbclid%3DIwAR2UP9lgujcIm2Ag3A7XQehRL2Diz0zlGkk7WCT5hIfzQVLu6hGjvB5xGeM&amp;h=AT2X6eLxSD7BMpyNh2Nd8A-f3mAmUgok9caHNi7Zj-jFBkbA4zi1dfKmRjdipJDiGxQumRH0zFS8S6m17XBR8pq5g4AAeOJo4JVHZQUnyptXZJfGIrO3vLepagP1MXl36VvfKRHuJtAIOe-vPi7TR6akGQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.youtube.com/watch?v=bYRbXGbAq8A</span></a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">&#8222;Contra&#8220; Rundrücken:</span></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-weight: 400;">Die Arbeiten von McGill, Jack Callaghan und Wade zeigen, dass sich die meisten Bandscheibenvorfälle durch wiederholtes Beugen und Strecken der Wirbelsäule, am Besten gekoppelt mit Rotation, provozieren lassen. Allerdings sind dies nur Modelle, welche mit Schweinen durchgeführt wurden (8)(9). </span></li>



<li>E<span style="font-weight: 400;">s wird hier davon ausgegangen, dass eine Bandscheibe gewisse Beugungs-/ Streckungs-Lebenszyklen besitzt.</span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">In Berufen, bei denen man sich häufig aus dem Rücken nach vorne beugen muss, zeigt sich ein erhöhtes Aufkommen an Rückenschmerzen (10). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Arbeiten von Solomonow zeigen, dass sich durch häufiges Beugung und Strecken der Wirbelsäule, die Stabilität in der Wirbelsäule reduziert (11).</span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Gewisse Biomechanische Modelle zeigen größere Scherkräfte bei einem Rundrücken als bei einem geraden Rücken (12)(13). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Ein gerade Rücken bezieht häufig mehr die Hüftmuskulatur mit ein, was sehr vorteilhaft für viele Sportarten ist. </span></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">Unsere persönliche Empfehlung:</span></h3>



<p><span style="font-weight: 400;">Wir denken, dass ein Heben mit rundem Rücken unter (relativ) schweren Lasten vermieden werden sollte. Hier kommt es natürlich sehr individuell darauf an was für den Einzelnen &#8222;schwer&#8220; bedeutet. Eine allgemeine Antwort wie &#8222;ab 50kg sollte der Rücken gerade sein&#8220; funktioniert hier nicht. Deshalb gibt es häufig Powerlifter, die sehr viel Gewicht ohne Probleme mit einem runden Rücken heben können, da ihre Strukturen im Rücken einfach sehr stark sind und dieser Reiz ihr Potential nicht übersteigt. Um sicher zu gehen lässt sich sagen, hat man Gewicht auf der Stange, sollte der untere Rücken gerade sein. &#8222;Gerade&#8220; ist in diesem Fall auch eher als eine Art Bereich anzusehen. Ein leichtes runden im oberen Rücken ist hier nicht weiter problematisch, da der obere Rücken sowieso kyphos ist und hier durch den Brustkorb mehr Stabilität geboten ist. Allerdings sollte die Wirbelsäule auch regelmäßig ohne Last durchbewegt werden. Sich die ganze Zeit mit einem geraden Rücken zu bewegen ist nicht nur schwachsinnig, sondern auch völlig unmöglich. Nicht selten löst solch eine Empfehlung bei Rückenschmerzpatienten eine regelrechte Bewegungsangst aus. Die Wirbelsäule muss sich bewegen können und nicht selten sieht man deutliche Bewegungseinschränkungen in der Beweglichkeit der Wirbelsäule bei Personen mit Rückenproblemen.&nbsp;</span></p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">FAZIT:</span></h4>



<p><span style="font-weight: 400;">Unter Last &#8222;Rücken gerade&#8220; (speziell unterer Rücken). Die Wahrscheinlichkeit, dass die Strukturen bei Beugung versagen, ist deutlich höher als wenn der Rücken gerade gehalten wird. </span></p>



<p><span style="font-weight: 400;">Ein Rücken sollte sich trotzdem in alle Richtungen bewegen und kontrollieren lassen können. Übungsbeispiel hier -> </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DUCDuaJK2UWI%26fbclid%3DIwAR0B-Qxqy9_ZgDrGdSyPw7-wpcxO0FxvsI2ucXkEVk4Qa9_TgQyoB0Jmdkc&amp;h=AT1C5lwlffZP5VuGrbuNHil5jmjAWI96FHJ-vvwOdgw7EnhDPz3SofqFS8xzkcmun191rsh53b8gIPdOEUQQjBbivJW51IvBWxkhhyz2MVFSD85H-uyGz48kTL6-N0hj1hmyNWVlVbOW8NuJGCb_QYCo0w&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.youtube.com/watch?v=UCDuaJK2UWI</span></a></p>



<p>Quellen:</p>



<p><span style="font-weight: 400;">(1) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F20838275%3Ffbclid%3DIwAR1JWMbffxQFGOFqn5sAAM-NZ-SfVT1zsx0jrC_7Eb92nBEoLM7V1qenloQ&amp;h=AT3DsgHG2IrTziiPqCTno_O76CEL3yyBwK-rMevM48IoPOMbKF4HHHvbODqzTelX6yNlbekjOl-0XwtclCLlXcud-KlO7I59zGVrmWdtb4qRx2B4YAY5F2D24gu_FrsWdMVBtcjS6xZYhcR1pP42MX0ZMQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20838275</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(2) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F24503692%3Ffbclid%3DIwAR1TFZxIrq856cQqcc7JMzYut8cH8vDw_UuydGrl2K1Xm_RiL3wpyc1S8Xw&amp;h=AT1Gvy4mBw-H7QgS8yK3_G_8mHVdf_QDXAiGAjNBGiCgA6mLDaZ0uBbQhqZixHxB0-0P0-5yZtVvq6TwFLHn0v9D-1lKtjqtVRJXTugmM0eD0NlgiNPjyznDAxtpBkon6hYGzmp6B6JfaQormbRxYHvvIA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24503692</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(3) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F20865606%3Ffbclid%3DIwAR0zWMVpLyHbcZndo4JzU7h_99yec8V1obA_zRQdDvxxKNYA4RLajMlR_88&amp;h=AT2iobaFM4JRLOr73LaKAJUOzIRTAqYR0sl-Zk5i3-FL_v02_xL9mLmkG6k3zI7yv62ybOTwnx7YWfyGm4GK3wtVQR1F3TfZ0oCG4wNg27AF78fsGpHcwrKUApYVIwXDmAQLw9ZUX6NNywOFrEvtf04D0A&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20865606</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(4) </span><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=mcgill%20kettlebell&amp;fbclid=IwAR1P2nZARWB6jTN3ZILhy6qT8Gfr8Z10J0C_Zwja78GhRtULYcbEMjP8NVE"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=mcgill+kettlebell</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(5) </span><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1948399?fbclid=IwAR1P2nZARWB6jTN3ZILhy6qT8Gfr8Z10J0C_Zwja78GhRtULYcbEMjP8NVE"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1948399</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(6) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F22972850%3Ffbclid%3DIwAR0CtLO5JO89eJ6jEcEycJ-GpTjgX_AZz5J1t76y0xC4Wocbi15QnPTFI40&amp;h=AT14w8k233oz_rcHqydI5AXe2WAH3UEVmVmkIVcYbVa-iWpBLd1W4jdPIswmOhrZNB-y6stcym8yShTTq7labKkebL2iZjd32Pfmqf91H8JhT2pWHlkzCcnj39UlUwFc2f0yjRxUddD_OFlBPEeT79qHUQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22972850</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(7) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F1884712%3Ffbclid%3DIwAR0IoRalEM5HSfKPe3lMubG-M9Q6_zReg5IQqC_ekKZs6iaZ5_YejephVQw&amp;h=AT1HgWhuv_DHzpAubuy8pklTW307sHz_6FxedzeL2J68hfoInjyQGVRtTosRnQupHNb62at-2-v2yzj0DiDbwUd0cJ7gIfivRdl_mNk_mEtibzUN14jxceSI55RcuEcEQ3fYNEUZc26CMZOkbN6HppqYpQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1884712</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(8) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F11114441%3Ffbclid%3DIwAR2a2nDE8xC3Xl0c6-r2y-WFTZx3D_WKi2T_glYo6WeD_BW5_qA8mDS-bbM&amp;h=AT3bozxu1dvie6BugtcuiyyoS2t6MnqcZp6dWPIPfoyls0gdIGsFQ-7qyOMflwpBcvyIhwit0z76vEtFRqLX0-cAinPosEVPPIW_UTnor9oxcQ3wj9vNidNcK1cE95xknGAa31_ZdQ-HvlXdcKUydQZsbA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11114441</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(9) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F24503692%3Ffbclid%3DIwAR2jB348daDnWBWGE1Y-9Dj_WZsEkLXrM5DyGj_IZ8UZYXh6_lmxsWx52eg&amp;h=AT1Gvy4mBw-H7QgS8yK3_G_8mHVdf_QDXAiGAjNBGiCgA6mLDaZ0uBbQhqZixHxB0-0P0-5yZtVvq6TwFLHn0v9D-1lKtjqtVRJXTugmM0eD0NlgiNPjyznDAxtpBkon6hYGzmp6B6JfaQormbRxYHvvIA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24503692</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(10) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F11145822%3Ffbclid%3DIwAR2KyMWXrAPyC56aSAbQjAcezI9BcHBFhOHWT5lj_4bQW9-km3iD7TTlrdo&amp;h=AT3MK2sdsHaT3MGUU9RKNQlRoP7zvVpyHanXAYrFG-DPBq5b3Dvd7rUl6-0XN6-OI1pRnSK-j_DGEyxxO3ZLJ0C1eD9LbRAQ9E6ZAr4N_-K9Ipr1aCLMIzeyXbBRJJGbT9sOAf0EYZF9ubPK7WUmFbZ1GA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11145822</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(11) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F22154465%3Ffbclid%3DIwAR2KRPuXppMDhCq9b8ocvCIsBww_ad9aUX4PbsDHCEfAGPL3vsfZ1YXVbRc&amp;h=AT2gTCVy2hsw6tHN9GGyHNp55Cfqc5EpaVOYYR7WzcUUv9GbP1fWAzCFoUWKcoWIDcBHrqrGIa1cxgclw8fBCbHtcDIBIakASPfwLPPBvYgkXCwOEdNBJOpnC5DYh-yFlwo2gQoHCeJlmvW81AVacAbU_Q&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22154465</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(12) </span><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1948399?fbclid=IwAR2jB348daDnWBWGE1Y-9Dj_WZsEkLXrM5DyGj_IZ8UZYXh6_lmxsWx52eg"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1948399</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(13) </span><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23915481?fbclid=IwAR0A24HrEiDc3-XPDRAP8fWEpC0IBuaVL8g-hMuLTgLBm5DMG3Iy-b0iSCY"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23915481</span></a></p>
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		<title>Mir tut es hier weh. Was kann das sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Pain]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[(geschrieben von Physiotherapeut Philipp Läufer) Es gibt viele Definitionen von Schmerz. In den letzten 10 Jahren hat sich unser Bild Dank der Schmerzforschung erheblich verändert. Während früher Vergleiche des menschlichen Körpers mit einem Auto logisch erschienen, weil man sich Schmerzen sehr mechanisch vorstellte, so weiß man inzwischen, dass ein Schmerzerlebnis wesentlich vielschichtiger und komplexer ist. Faktoren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;"><em>(geschrieben von Physiotherapeut Philipp Läufer)</em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Es gibt viele Definitionen von Schmerz. In den letzten 10 Jahren hat sich unser Bild Dank der Schmerzforschung erheblich verändert. Während früher Vergleiche des menschlichen Körpers mit einem Auto logisch erschienen, weil man sich Schmerzen sehr mechanisch vorstellte, so weiß man inzwischen, dass ein Schmerzerlebnis wesentlich vielschichtiger und komplexer ist. </span></span><span style="color: #000000;"></span><wp-block data-block="core/more"></wp-block></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">Faktoren für Schmerzen</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Heutzutage weisse man, dass ebenso Faktoren wie <strong>mangelnde Schlafqualität</strong> [1], <strong>körperliche Inaktivität</strong> [2], <strong>negative Erwartungen</strong> bezüglich der Therapie [3] das Schmerzerleben ebenso beeinflussen wie ein <strong>aktiver Lebensstil</strong> [4], welches Verständnis ich von Schmerz habe [5] oder ob mein Nervensystem meine Situation gerade als sehr gefährlich für mich (hypersensitiv) oder sicher (normale Sensitivität) einordnet. Sogar ob ich mir SMARTe ZIELE setze hat einen Einfluss auf mein Schmerzempfinden [5].</span></p>



<h3 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Und was soll ich jetzt machen?</span></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Schlafe, als hinge dein Leben davon ab.</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Baue Vertrauen in deinen starken Körper auf. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Häufiger tief durchatmen und den Körper entspannen. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Bewege deinen Hintern, wann immer du kannst.</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Lass’ die Mechanik in der Werkstatt und frage bei Beschwerden einen Experten. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Triff Freunde mit denen du lachen kannst und die dich unterstützen.</span></li>
</ul>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Referenzen:</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[1] </span><a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F25915149%3Ffbclid%3DIwAR3kSNSXNDp-7dbfLWTU1l2LhS0eHMHVxBroXafaq9N7P1mzU9SAmCQyGiY&amp;h=AT1UNOUx20pkXKuO6tXPVaZmmpUWZdVSGDFsEOAM0nwvdjetbq3hGgOrDY6QsOxKYJy2d57TRXSideg09ep7zaAsF7nk_u1hRx0-bfWu7V0_9ravaaAvm2ob4PcP_8EXBoJEEGPIMZ1Qwk-_LqXknTRszA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25915149</span></a></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[2] </span><a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F%3Fterm%3D23271699%26fbclid%3DIwAR2FKhJUWx1iGOj0fvMBwq6SF7BaDrLddkIkbO4V638Og6RgIPu4Jh7JCqA&amp;h=AT3mnLdv6aGDGhv4MopV295DTPiWxzct7VxZNzfLpCEYUjctTEXg00t0Dpqc8dCrV_CI9P8uZsdS9RobegaB7ylxh69JAMl6JpKW2r1PwjknBiGljtaavK9cVhD3_fHiOniOKiqU7_y-GTWgAJUNZWP6kw&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=23271699</span></a></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[3] </span><a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F%3Fterm%3D26447703%26fbclid%3DIwAR1LXWEYS08l_glFAOI_RBzd7o33SjXq4tonlQQD5cqQ4gF153yxsqku7tE&amp;h=AT1HI9Q4LYRYeGzXFOINg9XHv48_18rUFt4zQLjZEutCsEKKTvSMZreZFUWR-wOGKU0dT_G87ySLzABk6nztmMg7VjSG1prwzYLSmsa6Rha1KHVdxpYtpsSWNuKCW2jNKKAdkQiNpzWFZqtAHiWWJrbRTQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=26447703</span></a></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[4]</span><a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sciencedirect.com%2Fscience%2Farticle%2Fpii%2FS2468781218300389%3Ffbclid%3DIwAR0A5diI6R4RYyI09ibHZAbOjLwb5CVuf8_8BSGIMZOxFMyC9KjNq4GzLXE&amp;h=AT2N6MdHPXGus0YaeRjswZs8ZDnZdXPm2gpIX0smhUtiae6W3kVjlRu1mUOyZQB2Wqd68k0pl-JRoghAuwfH48V-G6z5uzu76fHQfJm3UI_STjWkWmKJ5e8hgqpwYDL3Fza62jN5csMQX2kdVdz-kiBdDw&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.sciencedirect.com/&#8230;/pii/S2468781218300389</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[5] </span><a style="color: #000000;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19237435?fbclid=IwAR2EEZHgnmbasKEz9Csm8zOQ5nRiDyGfG2iZukn_QlgaLu6rG8dKlY0UcuM"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19237435</span></a> </em></span></p>
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