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	<title>Luparo</title>
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	<description>Dein Training. Deine Community.</description>
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	<title>Luparo</title>
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		<title>5 Zeichen, dass du gerade mit einem guten Coach sprichst.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Achte beim nächsten Mal wenn du mit einem Coach sprichst auf diese fünf Zeichen. Findest du sie in diesem Coach wieder, kannst du davon ausgehen, dass er/sie weiss von was er/sie spricht und dass es sich lohnt weiter mit ihm zu arbeiten. Findest du keine dieser Zeichen, solltest du eventuell das ein oder andere überdenken.&#160;&#160; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;">Achte beim nächsten Mal wenn du mit einem Coach sprichst auf diese fünf Zeichen. Findest du sie in diesem Coach wieder, kannst du davon ausgehen, dass er/sie weiss von was er/sie spricht und dass es sich lohnt weiter mit ihm zu arbeiten. Findest du keine dieser Zeichen, solltest du eventuell das ein oder andere überdenken.&nbsp;</span>&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">#1 Er/ Sie spricht nicht in Absoluten ⁣</span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Die Welt ist nicht schwarz/weiss, sondern besteht aus vielen Graustufen. Genau so ist es im Training auch. Wenn ein Coach ständig Wörter benutzt wie “das Beste”, “das Schlechteste” etc. dann ist er/ sie oft noch recht frisch in seinem Job.</span>&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">#2 Er/ Sie stellt viele Fragen und hört genau zu ⁣</span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Ein Coach der viele Fragen stellt mag anfangs etwas komisch sein, da man ja auch gerne mal eine Antwort haben mag <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, jedoch weiss ein guter Coach, dass er nur eine ordentliche Antwort geben kann nachdem er den Kontext auch verstanden hat.⁣</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">3. Er/ Sie kann aus Erfahrung sprechen</span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Gut ist immer wenn ein Coach schon mit Personen, die ein ähnliches Ziel wie du haben, zusammengearbeitet hat und evtl. schon Erfolge vorweisen kann. Zudem kann es nicht schaden wenn dein Coach selbst etwas praktische Erfahrung in dem Feld gesammelt hat, indem er sich aufhält. In unserem Fall heisst das, dass ein Coach auch eine gewisse eigene Trainingserfahrung mitbringen sollte. Man muss nicht gleich der Beste Athlet gewesen oder momentan noch sein, jedoch ist eine gewisse praktische Grunderfahrung immer vorteilhaft. ⁣</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">4. Er/ Sie macht alle Entscheidungen von deiner Situation abhängig</span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Wie schon oben erwähnt benötigt ein guter Coach immer zuerst eine Vielzahl von Informationen, um dann für dich die entsprechenden Anpassungen zu machen. Jemand der dir ein vorgefertigtes Programm aus dem Internet ausdruckt und dann behauptet er würde dich coachen, hat generell Coaching noch nicht ganz verstanden. Deine Situation erfordert bestimmte Anpassungen und das kann ein vorgefertigtes Programm oft nur schwer zufällig treffen. ⁣</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">5. Er/ Sie sagt ab und zu &#8222;Ich weiß es nicht.&#8220;</span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Sind wir mal ehrlich, niemand weiss alles. Selbst in einem Fach/ Feld in dem man sich als Experte bezeichnen darf, ist es recht unwahrscheinlich dass jemand alles weiss. Ein guter Coach wird dir auch ab und an mal sagen dass er etwas nicht weiss und das ist auch gut so. ⁣</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schwangerschaft und Training</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Glücklicherweise kommt es immer mal wieder vor, dass ein Mitglied bei uns schwanger wird. Die Frage die daraufhin relativ häufig kommt ist: “Darf ich innerhalb der Schwangerschaft überhaupt trainieren?”⁣ Ein Blick in die Schwangerschaftsleitlinien aus aller Welt zeigt, dass sich hier alle einig sind. ⁣ ⁣“Exercise during pregnancy is desirable and supports the health of [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Glücklicherweise kommt es immer mal wieder vor, dass ein Mitglied bei uns schwanger wird. Die Frage die daraufhin relativ häufig kommt ist: “Darf ich innerhalb der Schwangerschaft überhaupt trainieren?”⁣</span></p>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Ein Blick in die Schwangerschaftsleitlinien aus aller Welt zeigt, dass sich hier alle einig sind. ⁣</span></p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">⁣</span><span style="color: #000000;">“Exercise during pregnancy is desirable and supports the health of both mother and child. Pregnant women should be active every day through daily routine activities or exercise.”⁣</span></p></blockquote></figure>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">⁣</span><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Training während der Schwangerschaft ist folglich erwünscht. Bei den meisten stellt sich jedoch hier direkt die nächste Frage: “Welches Training darf ich machen und wie intensiv?”⁣</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">⁣Hier in paar Empfehlungen:</span></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Zu Beginn sollte immer erst einmal mit dem behandelten Frauenarzt und/oder Therapeut Rücksprache gehalten werden. Die meisten Ärzte/ Therapeuten haben schon ein paar grobe Empfehlungen direkt für dich parat. ⁣</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Im ersten Trimester (die ersten drei Monate einer Schwangerschaft) empfiehlt es sich etwas vorsichtiger an die meisten Dingen heranzugehen, da es mit die entscheidendste Entwicklungsphase innerhalb der Schwangerschaft darstellt. Zudem kommen hier häufiger Müdigkeit und Übelkeit vor.⁣</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Sportarten bei denen ein hohes Fall- oder Verletzungsrisiko besteht, sollten weitestgehend vermieden werden. Bei uns heisst das in der Regel, dass Dinge wie Sprünge, Sprints oder Kipping Bewegungen aus dem Training eliminiert werden. ⁣</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Intensität und Volumen sollten gegebenenfalls etwas reduziert werden. ⁣</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Regeln die sich irgendwann einmal rumgesprochen haben wie z.B. “Eine schwangere Frau sollte nicht mehr als 10kg externes Gewicht bewegen” sind keine offiziellen Leitlinien. Das Trainingsgewicht wird immer relativ sein. Wenn ein Mitglied bei uns vor der Schwangerschaft 100kg in der Langhantel Kniebeuge gemacht hat, muss sie nicht plötzlich nur mit einer 10kg Hantel trainieren. ⁣</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Ab dem dritten Trimester wenn der Bauch schon deutlich ausgeprägt ist, werden einige Übungen von Natur aus nicht mehr so gut machbar sein. Dinge wie Rudern, Burpees oder Power Cleans sollten durch Biken, Ups &amp; Downs oder DB Power Cleans ersetzt werden.&nbsp;</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Jede Frau ist anders und eine Empfehlung bleibt eine Empfehlung. Am Ende möchtest du dich mit der Art und Weise wie du Sport machst sicher fühlen. Die meisten Frauen sind in der ersten Schwangerschaft generell etwas konservativer. Innerhalb einer zweiten Schwangerschaft berichten mehrere Frauen darüber, dass sie etwas lockerer damit umgehen. Eine gute Kommunikation mit deinem Coach ist das A und O.&nbsp;</span></li>
</ol>
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		<title>Interagierende Faktoren am Beispiel Rückenschmerz</title>
		<link>https://luparo.fitness/interagierende-faktoren-am-beispiel-rueckenschmerz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[(geschrieben von Physiotherapeut Philipp Läufer) Ich verstehe das nicht, ich mache doch immer alles richtig &#8211; oder? Während akute Verletzungen einem bestimmten Ablauf folgen, sogenannte Wundheilungsphasen, folgen die meisten Beschwerden nicht einem solchen Schema. Was von außen betrachtet manchmal frustrierend sein kann, weil man keinen Übeltäter für die Schmerzen verantwortlich machen kann, ist für den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;">(geschrieben von Physiotherapeut Philipp Läufer)</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Ich verstehe das nicht, ich mache doch immer alles richtig &#8211; oder?</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Während akute Verletzungen einem bestimmten Ablauf folgen, sogenannte Wundheilungsphasen, folgen die meisten Beschwerden nicht einem solchen Schema.</span><span style="color: #000000;"></span><wp-block data-block="core/more"></wp-block></p>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Was von außen betrachtet manchmal frustrierend sein kann, weil man keinen Übeltäter für die Schmerzen verantwortlich machen kann, ist für den Körper ein logischer Schritt seine Alarmanlage (Nervensystem) etwas schärfer zu stellen. So kann er manchmal bereits bei Bewegungen Alarm schlagen (Schmerz), die sonst kein Problem sind, weil andere Dinge (schlechte Schlafqualität (1), Beziehungsstress, Arbeitsdruck (2), geringe körperliche Fitness (3), Angst (4)) die Alarmanlage bereits etwas schärfer gestellt haben.(5/6)</span></p>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Selbst wenn man einen genauen Punkt als Schmerzzentrum feststellen kann, kann man diesen Punkt oftmals nicht als Verursacher der Beschwerden festnageln. Er kann ein möglicher Faktor sein, aber meistens gelingt es wesentlich effektiver die Schmerzen in den Griff zu bekommen, wenn man an mehreren Stellschräubchen dreht, die Potenzial in der Vergangenheit liegen gelassen haben.(6/7/8)</span></p>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Wenn Dich Dein Körper das nächste mal wieder vor ein solches Rätsel stellt, check die angegebenen Bereiche oder gebe die Tipps an jemanden weiter, dem Sie helfen können. Bleibt das Rätsel für Dich weiterhin ungelöst, lass dich von einem medizinischen Fachmann beraten.</span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Referenz:&nbsp;</span></em></span></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><em><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F19242625%3Ffbclid%3DIwAR0c3QHS8KzAl0swXojlppn5dbJ5IxYYufi4ERvPGlo6Iw990fufjI-uAY8&amp;h=AT0HYmV5QfPwII6xJ_N79ryLazyp4taGcWpHbnjGAFQ2gilkGLTupJbdGZbmu7Y552Bazp2eG_e4ohIKI8Kq1XOoNL1v4z_4Zyc_KPCqErmFnEfRDiWC7-chuv4TjlBnbSVA4Gunwh_uCLctY_XqUNxuwg&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19242625</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></em></li>



<li><em><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F10954644%3Ffbclid%3DIwAR3RbMDpVmrX_R0yMY9yL4oehbcERKQNvPl_kd8tgTMXLy9v3V21pZ1GgGg&amp;h=AT0tLU4qbRI0avHTys8XZyb3zHPbJRsAC3k4dkjY8U03qm0xksnmFU-ceVX9awH-Ft2mev_zIDLcB3CKHkMzYPz9cV8fs-F1sn3OY_uLggkGDPgicn_HJ4k0zWUsYK3LFqC2jdUkQOuA3AqopwMN2hFbfw&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10954644</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;&nbsp;</span></em></li>



<li><em><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F16154380%3Ffbclid%3DIwAR1S5hIoTBrluPxQQczGJ0vzMj__hCaNXwWuMIZjBvk-lDhAOT5iaK1gtCY&amp;h=AT0PR9Ohtx-RsSOHbmGL3I0nvxmiDWY0xouhwRepYnDHfEbkU9OLzXpCfvv9m-CpKbhr7F6C30Uw8ZydgAybp7DDMNat573CVmYKVFIy2m3HeHn58h8piKiBpVGc58jxzSyYVLoNezYwkm1h467z9xx_wg&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16154380</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></em></li>



<li><em><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F22321917%3Ffbclid%3DIwAR07hRea4H4nd9D-Gb0bO9lwIkTyMzk6Xmsi_wyVYeWvfob8ygBSTUy1aSs&amp;h=AT19M-4tYnn-JjGvKQQhUX_d8oV7bLXPN9luayPE0lvqBYZPn8cJ7IdMV4gz90GwJiC7RanfbJKuASyrDWhTSdtH4QE7erXGekXDVMcMO_buqu4hhhHqaDGZOOwWOcW8VjbUpbhdg-MEWreKFFyNHycEmw&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22321917</span></a></em></li>



<li><em><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F20655796%3Ffbclid%3DIwAR14FDDt6ZF0L-iPQjJ7tv5vehpWmJ7z37iLy4UhaPBklOAbJxytdn0DMsI&amp;h=AT1gsDmbAETY9Ilzbmqvuu_8QIMtKlTHj5Af3NrdECgSP7L5YolJwG1Jp77yRMPG-H5rWNBnRcfsw30cAHitPZHJc7gNlKazo0yt5FdqI2VgDQRISRSj5k3nPPlcvjJtWrrRB2ZCfmsp7XtoY4dexQHqBQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20655796</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></em></li>



<li><em><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15995723?fbclid=IwAR0cllN74FwfCgJNDHK38RwKnonuT6PV_3wFRgoYX-Tw1o4swPKdleMmiyk"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15995723</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></em></li>



<li><em><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F27802794%3Ffbclid%3DIwAR1oUwOhbM2QU-cPnkeAfMlWVz6fS-7qvwbzzgHJ9QViqh7mkmIt3TX7MaQ&amp;h=AT2n9OAHgvJRaps6buMJ3jDQczdjrWvaDbZFYm3m25yMJvHjNa1Y-NvGUerG_XQdblZHP-obijUbice1RK75UtvzV9rmHBSDN5mfRHGM-7jySge0-JD0-tL6j3werMI1XExiVfq_d0z-Dfv-6I89bvhGDA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27802794</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></em></li>



<li><em><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26051220?fbclid=IwAR2Fo2GrZqYuRRYss47xFAparne99bjLQzlqOrbJh6CRchiW-ekvJYV_H_Q"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26051220</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></em></li>
</ol>
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		<title>Griffkraft als Indikator für Ermüdung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein einfacher Hand-Dynanometer kann einem dabei helfen festzustellen, ob sich ein Athlet von der letzten Einheit vollständig erholt hat oder nicht. Thomas Kurz beschreibt in seinem Buch &#8222;Science of Sports Training&#8220;, dass eine starke Abweichung der Griffkraft auf eine Ermüdung des Nervensystems hinweist. (1)  Studien von Michiko et al (1999)(2), Hunt et al (1985)(3), und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Ein einfacher Hand-Dynanometer kann einem dabei helfen festzustellen, ob sich ein Athlet von der letzten Einheit vollständig erholt hat oder nicht. Thomas Kurz beschreibt in seinem Buch &#8222;Science of Sports Training&#8220;, dass eine starke Abweichung der Griffkraft auf eine Ermüdung des Nervensystems hinweist. (1) </span><span style="color: #000000;"></span><wp-block data-block="core/more"></wp-block></p>



<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Studien von Michiko et al (1999)(2), Hunt et al (1985)(3), und Frederiksen et al (2002)(4) bestätigen den Zusammenhang zwischen Griffkraft und Immunfunktion.&nbsp;</span><span style="font-weight: 400;">Eine tägliche Messung zur gleichen Uhrzeit kann hier wie ein kleines Frühwarnsystem wirken. Ein kleines Ritual könnte es sein, täglich zur selben Uhrzeit kurz deine Griffkraft zu messen. Weicht sie stark von den anderen Tagen ab, könnte dies darauf hindeuten, dass du demnächst etwas zurückfahren oder dich etwas mehr um deine Erholung kümmern solltest.&nbsp;</span></span></p>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Den Dynanometer gibt es schon ab 25€ bei Amazon.&nbsp;</span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em>Quellen:</em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">(1) Kurz T. Science of Sports Training. Stadion Publishing Co. 2001</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">(2)Michiko, S, M Yoko, K Naoko, F Akinobu, and F Toshio. The Correlation Between Grip Strength and Lifestyle Disease.Sangyo Eiseigaku Zasshi (1999 :41:391).</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em>(3) https://aspenjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1177/0148607185009006701</em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em>(4) https://user.demogr.mpg.de/jwv/pdf/gripher.pdf</em></span></p>
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		<title>Mir tut es hier weh. Was kann das sein?</title>
		<link>https://luparo.fitness/mir-tut-es-hier-weh-was-kann-das-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Pain]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[(geschrieben von Physiotherapeut Philipp Läufer) Es gibt viele Definitionen von Schmerz. In den letzten 10 Jahren hat sich unser Bild Dank der Schmerzforschung erheblich verändert. Während früher Vergleiche des menschlichen Körpers mit einem Auto logisch erschienen, weil man sich Schmerzen sehr mechanisch vorstellte, so weiß man inzwischen, dass ein Schmerzerlebnis wesentlich vielschichtiger und komplexer ist. Faktoren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;"><em>(geschrieben von Physiotherapeut Philipp Läufer)</em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Es gibt viele Definitionen von Schmerz. In den letzten 10 Jahren hat sich unser Bild Dank der Schmerzforschung erheblich verändert. Während früher Vergleiche des menschlichen Körpers mit einem Auto logisch erschienen, weil man sich Schmerzen sehr mechanisch vorstellte, so weiß man inzwischen, dass ein Schmerzerlebnis wesentlich vielschichtiger und komplexer ist. </span></span><span style="color: #000000;"></span><wp-block data-block="core/more"></wp-block></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">Faktoren für Schmerzen</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Heutzutage weisse man, dass ebenso Faktoren wie <strong>mangelnde Schlafqualität</strong> [1], <strong>körperliche Inaktivität</strong> [2], <strong>negative Erwartungen</strong> bezüglich der Therapie [3] das Schmerzerleben ebenso beeinflussen wie ein <strong>aktiver Lebensstil</strong> [4], welches Verständnis ich von Schmerz habe [5] oder ob mein Nervensystem meine Situation gerade als sehr gefährlich für mich (hypersensitiv) oder sicher (normale Sensitivität) einordnet. Sogar ob ich mir SMARTe ZIELE setze hat einen Einfluss auf mein Schmerzempfinden [5].</span></p>



<h3 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Und was soll ich jetzt machen?</span></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Schlafe, als hinge dein Leben davon ab.</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Baue Vertrauen in deinen starken Körper auf. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Häufiger tief durchatmen und den Körper entspannen. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Bewege deinen Hintern, wann immer du kannst.</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Lass’ die Mechanik in der Werkstatt und frage bei Beschwerden einen Experten. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Triff Freunde mit denen du lachen kannst und die dich unterstützen.</span></li>
</ul>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Referenzen:</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[1] </span><a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F25915149%3Ffbclid%3DIwAR3kSNSXNDp-7dbfLWTU1l2LhS0eHMHVxBroXafaq9N7P1mzU9SAmCQyGiY&amp;h=AT1UNOUx20pkXKuO6tXPVaZmmpUWZdVSGDFsEOAM0nwvdjetbq3hGgOrDY6QsOxKYJy2d57TRXSideg09ep7zaAsF7nk_u1hRx0-bfWu7V0_9ravaaAvm2ob4PcP_8EXBoJEEGPIMZ1Qwk-_LqXknTRszA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25915149</span></a></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[2] </span><a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F%3Fterm%3D23271699%26fbclid%3DIwAR2FKhJUWx1iGOj0fvMBwq6SF7BaDrLddkIkbO4V638Og6RgIPu4Jh7JCqA&amp;h=AT3mnLdv6aGDGhv4MopV295DTPiWxzct7VxZNzfLpCEYUjctTEXg00t0Dpqc8dCrV_CI9P8uZsdS9RobegaB7ylxh69JAMl6JpKW2r1PwjknBiGljtaavK9cVhD3_fHiOniOKiqU7_y-GTWgAJUNZWP6kw&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=23271699</span></a></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[3] </span><a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F%3Fterm%3D26447703%26fbclid%3DIwAR1LXWEYS08l_glFAOI_RBzd7o33SjXq4tonlQQD5cqQ4gF153yxsqku7tE&amp;h=AT1HI9Q4LYRYeGzXFOINg9XHv48_18rUFt4zQLjZEutCsEKKTvSMZreZFUWR-wOGKU0dT_G87ySLzABk6nztmMg7VjSG1prwzYLSmsa6Rha1KHVdxpYtpsSWNuKCW2jNKKAdkQiNpzWFZqtAHiWWJrbRTQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=26447703</span></a></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[4]</span><a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sciencedirect.com%2Fscience%2Farticle%2Fpii%2FS2468781218300389%3Ffbclid%3DIwAR0A5diI6R4RYyI09ibHZAbOjLwb5CVuf8_8BSGIMZOxFMyC9KjNq4GzLXE&amp;h=AT2N6MdHPXGus0YaeRjswZs8ZDnZdXPm2gpIX0smhUtiae6W3kVjlRu1mUOyZQB2Wqd68k0pl-JRoghAuwfH48V-G6z5uzu76fHQfJm3UI_STjWkWmKJ5e8hgqpwYDL3Fza62jN5csMQX2kdVdz-kiBdDw&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.sciencedirect.com/&#8230;/pii/S2468781218300389</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">[5] </span><a style="color: #000000;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19237435?fbclid=IwAR2EEZHgnmbasKEz9Csm8zOQ5nRiDyGfG2iZukn_QlgaLu6rG8dKlY0UcuM"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19237435</span></a> </em></span></p>
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		<title>Ist ein Butt Wink schädlich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[buttwink]]></category>
		<category><![CDATA[Pain]]></category>
		<category><![CDATA[rücken]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn sich das Becken am untersten Punkt einer Kniebeuge abklappt, spricht man von einem Butt Wink. Der Butt Wink ist ein kontroverses Thema in der Fitnessszene. Manche sprechen sich dagegen aus (bspw. hier: http://gewichtheberschuhe-test.de/buttwink/), andere wiederum stufen ihn als weniger bedenklich ein (siehe hier: http://ypsi.de/warum-der-butt-wink-von-vorteil-ist/) oder (hier: https://www.facebook.com/&#8230;/a.47409&#8230;/1005836449427959/&#8230;) Was löst den Butt Wink eigentlich aus? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Wenn sich das Becken am untersten Punkt einer Kniebeuge abklappt, spricht man von einem Butt Wink. Der Butt Wink ist ein kontroverses Thema in der Fitnessszene. Manche sprechen sich dagegen aus (bspw. hier: </span><a style="color: #000000;" href="http://gewichtheberschuhe-test.de/buttwink/?fbclid=IwAR22MarxCM4Xj6Rtllthz1EoKCy7CyDi1EaxgIauUwjtij3nX3bIhWNlGpw"><span style="font-weight: 400;">http://gewichtheberschuhe-test.de/buttwink/</span></a><span style="font-weight: 400;">), andere wiederum stufen ihn als weniger bedenklich ein (siehe hier: </span><a style="color: #000000;" href="http://ypsi.de/warum-der-butt-wink-von-vorteil-ist/?fbclid=IwAR3lRBHAieQmVzyIA3m69PNDFRKw6DpOoeflE12Ohrmq7nB6NfSqjonpUV4"><span style="font-weight: 400;">http://ypsi.de/warum-der-butt-wink-von-vorteil-ist/</span></a><span style="font-weight: 400;">) oder (hier: </span><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/ReleaseFitness/photos/a.474092709269005.115033.474072365937706/1005836449427959/?type=3&amp;theater&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.facebook.com/&#8230;/a.47409&#8230;/1005836449427959/&#8230;</span></a><span style="font-weight: 400;">)</span></span><span style="color: #000000;"></span><wp-block data-block="core/more"></wp-block></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Was löst den Butt Wink eigentlich aus?</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Ganz so genau weiß man das nicht. Es gibt allerdings zwei Theorien die sehr populär sind.&nbsp;</span></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;"> Die Strukturelle-Theorie&nbsp;</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;"> Die Beweglichkeits-Theorie</span>&nbsp;</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Strukturelle-Theorie</span></span></h3>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Diese Theorie besagt, dass bei manchen Menschen aufgrund der strukturellen Gegebenheiten ihres Beckens, bei einer tiefen Kniebeuge der Oberschenkelknochen gegen den Rand der Gelenkpfanne kommt und ein weiteres absenken in die Hocke nur durch ein Abklappen des Beckens möglich ist. Durch die Bewegung des Beckens, rundet sich als Folge der untere Rücken häufig mit. Strukturelle Einflußfaktoren sind der Femorale Anteversions-Winkel und der Acetabulare Anteversions-Winkel.&nbsp;</span></p>



<h3 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Beweglichkeits-Theorie</span></span></h3>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Diese Theorie geht davon aus, dass Beweglichkeitsdefizite bei dem Trainierenden dazu führen, das Becken abkippen zu müssen. Verspannte oder &#8222;verkürzte Gewebsbereiche&#8220; sollen das Becken in diese Position ziehen. Muskeln die hierfür gerne verantwortlich gemacht werden sind:</span></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Beinbeuger (Hamstrings)</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Hüftmuskulatur (Glutealmuskeln, Piriformis, Adduktoren, Hüftbeuger)</span></li>



<li><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Waden (Sprunggelenke)</span></li>
</ul>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Die Hamstrings haben nichts mit dem Butt Wink zu tun, da sie in der Squat relativ konstant in der Länge bleiben (1). Für die Hüftmuskulatur gibt es auch nicht wirklich einen Beweis, dass sie einen Buttwink auslösen kann. Alleinig die Waden spielen eine entscheidende Rolle beim Butt Wink. Unbeweglichkeiten im Sprunggelenk in Dorsalflexion können in der Tat einen Butt Wink verstärken (2). Eine verspannte Wadenmuskulatur kann hierzu folglich beitragen.&nbsp;</span></p>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Einen weiteren Punkt den wir hier noch hinzufügen möchten, ist eine Schwäche der Rückenmuskulatur. In unserem Trainingsalltag stellen wir häufig fest, dass Personen mit einer schwachen Rückenmuskulatur eher zu einem Butt Wink neigen, als Personen mit einer stärken Rückenmuskulatur. Folglich würde hier noch die Kraft bzw. Kontrolle, das Becken in Position zu halten, hinzukommen.&nbsp;</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Ist ein Butt Wink schädlich?</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Diese Frage wird wohl am meisten diskutiert und auch hier muss man leider sagen: Es gibt keinerlei Beweise in der Literatur, dass ein Butt Wink schädlich ist.&nbsp;</span></p>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Durch das Abklappen des Beckens, rundet sich häufig auch die Lendenwirbelsäule mit. Das wird von vielen Fachleuten als bedenklich eingestuft. Das Runden der Lendenwirbelsäule haben wir hier ausführlich diskutiert: <a style="color: #000000;" href="https://luparo.fitness/ist-es-schaedlich-seinen-ruecken-beim-kreuzheben-zu-runden">https://luparo.fitness/ist-es-schaedlich-seinen-ruecken-beim-kreuzheben-zu-runden</a></span></p>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Wir denken, dass man das Ganze immer von Person zu Person entscheiden muss. Ein gutes Assessment kann hier weiterhelfen. Es muss immer erst untersucht werden, ob ein Butt Wink mehr aus strukturellen oder Beweglichkeits-bzw. Kraft Gründen vorhanden ist. Ein leichter Butt Wink wird bei den meisten Trainierenden kaum zu Problemen führen, wobei ein starkes Abklappen inkl. Runden der Lendenwirbelsäule eher vermieden werden sollte. Anfänger oder Personen mit schwacher Rückenmuskulatur profitieren anfänglich sehr von dem Versuch den Butt Wink zu verhindern, da sie hierfür die Rückenmuskulatur gezielt benutzen müssen und ebenfalls ein Gefühl für die Tiefe und Position des Rücken entwickeln. Ein fortgeschrittener Athlet kann den Butt Wink in Maßen gezielter ohne Probleme einsetzen, allein schon durch die Anpassung und Kräftigung der Strukturen. Liegen generell Rückenbeschwerden vor, so empfiehlt es sich den Butt Wink minimal zu halten.</span></p>



<p><em>Quellen</em></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">(1) Schoenfeld, B. J. (2010). Squatting kinematics and kinetics and their application to exercise performance. The Journal of Strength &amp; Conditioning Research, 24(12), 3497-3506.</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">(2) Campos, M. H., Alaman, L. I., Seffrin-Neto, A. A., Vieira, C. A., DE Paula, M. C., &amp; DE Lira, C. A. (2016). The geometric curvature of the lumbar spine during restricted and unrestricted squats. The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness.</span></em></span></p>



<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ist es schädlich seinen Rücken beim Kreuzheben zu runden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gerader Rücken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzheben]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Runder Rücken]]></category>
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					<description><![CDATA[Schaut man sich die Kommentare unter Videos an, die Personen beim Kreuzheben mit einem stark gerundeten Rücken zeigen, dann sind sich hier wohl alle einig und es wird schnell von &#8222;schlechter Form&#8220; oder &#8222;Verletzungen&#8220; geredet. Doch ist ein runder Rücken beim Krafttraining wirklich etwas schlimmes? Woher kommt diese allgemeine Ansicht? Wir wollen das Thema in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-weight: 400;">Schaut man sich die Kommentare unter Videos an, die Personen beim Kreuzheben mit einem stark gerundeten Rücken zeigen, dann sind sich hier wohl alle einig und es wird schnell von &#8222;schlechter Form&#8220; oder &#8222;Verletzungen&#8220; geredet. Doch ist ein runder Rücken beim Krafttraining wirklich etwas schlimmes? Woher kommt diese allgemeine Ansicht? Wir wollen das Thema in diesem Beitrag aufgreifen, Pro und Contra gegenüberstellen und unsere persönliche Meinung erläutern.&nbsp;</span><span style="font-weight: 400;">(Video z.b. hier: </span><a href="https://youtu.be/t3d1pCkEqzE?fbclid=IwAR0rLDIYPax3wp0FwX5HGihku-82V_fRFe7kXs4x9KZdDBdptk8Kxtv7oPA"><span style="font-weight: 400;">https://youtu.be/t3d1pCkEqzE</span></a><span style="font-weight: 400;">)&nbsp;</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">&#8222;Pro&#8220; Rundrücken:</span></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-weight: 400;">Einige In-vitro Studien zeigen, dass Verletzungen an der Wirbelsäule auch mit einem geraden Rücken möglich sind (1)(2).</span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Gewisse biomechanische Modelle zeigen weniger Scherkräfte bei einem Rundrücken, als wenn versucht wird einen Rundrücken zu vermeiden (3). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Selbst bei einem scheinbar äußerlich &#8222;geraden&#8220; Rücken, rundet sich die Wirbelsäule etwas. Die Arbeiten von McGill zeigen, dass sich bei einem Kettlebell Swing der untere Rücken um bis zu 26 Grad rundet, obwohl der Rücken versucht wird gerade zu halten und es auch äußerlich danach aussieht (4). Bei einer Back Squat rundet sich der untere Rücken sogar um bis zu 40 Grad (5). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">In fast allen Sportarten muss sich der Rücken runden. Es gibt nicht mehr Rückenschmerzen in Sportarten bei denen sich der Rücken häufig stark rundet, als in Sportarten bei denen er sich weniger runden muss (6). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Bandscheibenvorfälle, vor denen jeder Angst hat, sind statistisch gesehen nur für 2-5% der Rückenschmerzen verantwortlich. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Bandscheibenvorfälle und Rückenschmerzen haben eine sehr geringe Korrelation. Wenn man Personen ohne Rückenschmerzen in ein MRT legt, sieht man sehr häufig Bandscheibenvorfälle, ohne dass die Personen jemals Probleme oder Schmerzen aufwiesen. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Viele Powerlifter sind mit einem Rundrücken stärker, als mit einem geraden Rücken. Das liegt daran, dass es etwas effizienter zu sein scheint (7). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Es gibt einige Top-Coaches, die ein regelmäßiges Heben mit einem Rundrücken empfehlen. Der ehemalige US-Nationalcoach im Turnen Christopher Summers empfiehlt seinen Athleten für einen gesunden, starken Rücken den Jefferson Curl -> </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DbYRbXGbAq8A%26fbclid%3DIwAR2UP9lgujcIm2Ag3A7XQehRL2Diz0zlGkk7WCT5hIfzQVLu6hGjvB5xGeM&amp;h=AT2X6eLxSD7BMpyNh2Nd8A-f3mAmUgok9caHNi7Zj-jFBkbA4zi1dfKmRjdipJDiGxQumRH0zFS8S6m17XBR8pq5g4AAeOJo4JVHZQUnyptXZJfGIrO3vLepagP1MXl36VvfKRHuJtAIOe-vPi7TR6akGQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.youtube.com/watch?v=bYRbXGbAq8A</span></a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">&#8222;Contra&#8220; Rundrücken:</span></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-weight: 400;">Die Arbeiten von McGill, Jack Callaghan und Wade zeigen, dass sich die meisten Bandscheibenvorfälle durch wiederholtes Beugen und Strecken der Wirbelsäule, am Besten gekoppelt mit Rotation, provozieren lassen. Allerdings sind dies nur Modelle, welche mit Schweinen durchgeführt wurden (8)(9). </span></li>



<li>E<span style="font-weight: 400;">s wird hier davon ausgegangen, dass eine Bandscheibe gewisse Beugungs-/ Streckungs-Lebenszyklen besitzt.</span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">In Berufen, bei denen man sich häufig aus dem Rücken nach vorne beugen muss, zeigt sich ein erhöhtes Aufkommen an Rückenschmerzen (10). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Arbeiten von Solomonow zeigen, dass sich durch häufiges Beugung und Strecken der Wirbelsäule, die Stabilität in der Wirbelsäule reduziert (11).</span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Gewisse Biomechanische Modelle zeigen größere Scherkräfte bei einem Rundrücken als bei einem geraden Rücken (12)(13). </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Ein gerade Rücken bezieht häufig mehr die Hüftmuskulatur mit ein, was sehr vorteilhaft für viele Sportarten ist. </span></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">Unsere persönliche Empfehlung:</span></h3>



<p><span style="font-weight: 400;">Wir denken, dass ein Heben mit rundem Rücken unter (relativ) schweren Lasten vermieden werden sollte. Hier kommt es natürlich sehr individuell darauf an was für den Einzelnen &#8222;schwer&#8220; bedeutet. Eine allgemeine Antwort wie &#8222;ab 50kg sollte der Rücken gerade sein&#8220; funktioniert hier nicht. Deshalb gibt es häufig Powerlifter, die sehr viel Gewicht ohne Probleme mit einem runden Rücken heben können, da ihre Strukturen im Rücken einfach sehr stark sind und dieser Reiz ihr Potential nicht übersteigt. Um sicher zu gehen lässt sich sagen, hat man Gewicht auf der Stange, sollte der untere Rücken gerade sein. &#8222;Gerade&#8220; ist in diesem Fall auch eher als eine Art Bereich anzusehen. Ein leichtes runden im oberen Rücken ist hier nicht weiter problematisch, da der obere Rücken sowieso kyphos ist und hier durch den Brustkorb mehr Stabilität geboten ist. Allerdings sollte die Wirbelsäule auch regelmäßig ohne Last durchbewegt werden. Sich die ganze Zeit mit einem geraden Rücken zu bewegen ist nicht nur schwachsinnig, sondern auch völlig unmöglich. Nicht selten löst solch eine Empfehlung bei Rückenschmerzpatienten eine regelrechte Bewegungsangst aus. Die Wirbelsäule muss sich bewegen können und nicht selten sieht man deutliche Bewegungseinschränkungen in der Beweglichkeit der Wirbelsäule bei Personen mit Rückenproblemen.&nbsp;</span></p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">FAZIT:</span></h4>



<p><span style="font-weight: 400;">Unter Last &#8222;Rücken gerade&#8220; (speziell unterer Rücken). Die Wahrscheinlichkeit, dass die Strukturen bei Beugung versagen, ist deutlich höher als wenn der Rücken gerade gehalten wird. </span></p>



<p><span style="font-weight: 400;">Ein Rücken sollte sich trotzdem in alle Richtungen bewegen und kontrollieren lassen können. Übungsbeispiel hier -> </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DUCDuaJK2UWI%26fbclid%3DIwAR0B-Qxqy9_ZgDrGdSyPw7-wpcxO0FxvsI2ucXkEVk4Qa9_TgQyoB0Jmdkc&amp;h=AT1C5lwlffZP5VuGrbuNHil5jmjAWI96FHJ-vvwOdgw7EnhDPz3SofqFS8xzkcmun191rsh53b8gIPdOEUQQjBbivJW51IvBWxkhhyz2MVFSD85H-uyGz48kTL6-N0hj1hmyNWVlVbOW8NuJGCb_QYCo0w&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.youtube.com/watch?v=UCDuaJK2UWI</span></a></p>



<p>Quellen:</p>



<p><span style="font-weight: 400;">(1) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F20838275%3Ffbclid%3DIwAR1JWMbffxQFGOFqn5sAAM-NZ-SfVT1zsx0jrC_7Eb92nBEoLM7V1qenloQ&amp;h=AT3DsgHG2IrTziiPqCTno_O76CEL3yyBwK-rMevM48IoPOMbKF4HHHvbODqzTelX6yNlbekjOl-0XwtclCLlXcud-KlO7I59zGVrmWdtb4qRx2B4YAY5F2D24gu_FrsWdMVBtcjS6xZYhcR1pP42MX0ZMQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20838275</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(2) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F24503692%3Ffbclid%3DIwAR1TFZxIrq856cQqcc7JMzYut8cH8vDw_UuydGrl2K1Xm_RiL3wpyc1S8Xw&amp;h=AT1Gvy4mBw-H7QgS8yK3_G_8mHVdf_QDXAiGAjNBGiCgA6mLDaZ0uBbQhqZixHxB0-0P0-5yZtVvq6TwFLHn0v9D-1lKtjqtVRJXTugmM0eD0NlgiNPjyznDAxtpBkon6hYGzmp6B6JfaQormbRxYHvvIA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24503692</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(3) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F20865606%3Ffbclid%3DIwAR0zWMVpLyHbcZndo4JzU7h_99yec8V1obA_zRQdDvxxKNYA4RLajMlR_88&amp;h=AT2iobaFM4JRLOr73LaKAJUOzIRTAqYR0sl-Zk5i3-FL_v02_xL9mLmkG6k3zI7yv62ybOTwnx7YWfyGm4GK3wtVQR1F3TfZ0oCG4wNg27AF78fsGpHcwrKUApYVIwXDmAQLw9ZUX6NNywOFrEvtf04D0A&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20865606</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(4) </span><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=mcgill%20kettlebell&amp;fbclid=IwAR1P2nZARWB6jTN3ZILhy6qT8Gfr8Z10J0C_Zwja78GhRtULYcbEMjP8NVE"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=mcgill+kettlebell</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(5) </span><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1948399?fbclid=IwAR1P2nZARWB6jTN3ZILhy6qT8Gfr8Z10J0C_Zwja78GhRtULYcbEMjP8NVE"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1948399</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(6) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F22972850%3Ffbclid%3DIwAR0CtLO5JO89eJ6jEcEycJ-GpTjgX_AZz5J1t76y0xC4Wocbi15QnPTFI40&amp;h=AT14w8k233oz_rcHqydI5AXe2WAH3UEVmVmkIVcYbVa-iWpBLd1W4jdPIswmOhrZNB-y6stcym8yShTTq7labKkebL2iZjd32Pfmqf91H8JhT2pWHlkzCcnj39UlUwFc2f0yjRxUddD_OFlBPEeT79qHUQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22972850</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(7) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F1884712%3Ffbclid%3DIwAR0IoRalEM5HSfKPe3lMubG-M9Q6_zReg5IQqC_ekKZs6iaZ5_YejephVQw&amp;h=AT1HgWhuv_DHzpAubuy8pklTW307sHz_6FxedzeL2J68hfoInjyQGVRtTosRnQupHNb62at-2-v2yzj0DiDbwUd0cJ7gIfivRdl_mNk_mEtibzUN14jxceSI55RcuEcEQ3fYNEUZc26CMZOkbN6HppqYpQ&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1884712</span></a><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(8) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F11114441%3Ffbclid%3DIwAR2a2nDE8xC3Xl0c6-r2y-WFTZx3D_WKi2T_glYo6WeD_BW5_qA8mDS-bbM&amp;h=AT3bozxu1dvie6BugtcuiyyoS2t6MnqcZp6dWPIPfoyls0gdIGsFQ-7qyOMflwpBcvyIhwit0z76vEtFRqLX0-cAinPosEVPPIW_UTnor9oxcQ3wj9vNidNcK1cE95xknGAa31_ZdQ-HvlXdcKUydQZsbA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11114441</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(9) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F24503692%3Ffbclid%3DIwAR2jB348daDnWBWGE1Y-9Dj_WZsEkLXrM5DyGj_IZ8UZYXh6_lmxsWx52eg&amp;h=AT1Gvy4mBw-H7QgS8yK3_G_8mHVdf_QDXAiGAjNBGiCgA6mLDaZ0uBbQhqZixHxB0-0P0-5yZtVvq6TwFLHn0v9D-1lKtjqtVRJXTugmM0eD0NlgiNPjyznDAxtpBkon6hYGzmp6B6JfaQormbRxYHvvIA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24503692</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(10) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F11145822%3Ffbclid%3DIwAR2KyMWXrAPyC56aSAbQjAcezI9BcHBFhOHWT5lj_4bQW9-km3iD7TTlrdo&amp;h=AT3MK2sdsHaT3MGUU9RKNQlRoP7zvVpyHanXAYrFG-DPBq5b3Dvd7rUl6-0XN6-OI1pRnSK-j_DGEyxxO3ZLJ0C1eD9LbRAQ9E6ZAr4N_-K9Ipr1aCLMIzeyXbBRJJGbT9sOAf0EYZF9ubPK7WUmFbZ1GA&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11145822</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(11) </span><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F22154465%3Ffbclid%3DIwAR2KRPuXppMDhCq9b8ocvCIsBww_ad9aUX4PbsDHCEfAGPL3vsfZ1YXVbRc&amp;h=AT2gTCVy2hsw6tHN9GGyHNp55Cfqc5EpaVOYYR7WzcUUv9GbP1fWAzCFoUWKcoWIDcBHrqrGIa1cxgclw8fBCbHtcDIBIakASPfwLPPBvYgkXCwOEdNBJOpnC5DYh-yFlwo2gQoHCeJlmvW81AVacAbU_Q&amp;__tn__=-UK*F"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22154465</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(12) </span><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1948399?fbclid=IwAR2jB348daDnWBWGE1Y-9Dj_WZsEkLXrM5DyGj_IZ8UZYXh6_lmxsWx52eg"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1948399</span></a></p>



<p><span style="font-weight: 400;">(13) </span><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23915481?fbclid=IwAR0A24HrEiDc3-XPDRAP8fWEpC0IBuaVL8g-hMuLTgLBm5DMG3Iy-b0iSCY"><span style="font-weight: 400;">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23915481</span></a></p>
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		<title>4 Mythen über Rückenschmerzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>
		<category><![CDATA[Pain]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Glaubt man den Statistiken so hat jeder Mensch innerhalb seines Lebens einmal Rückenschmerzen. Doch die Ursache der Schmerzen ist oft nicht ganz eindeutig und es kursieren viele Mythen über das Thema. Innerhalb dieses Artikels möchten wir uns vier davon etwas genauer anschauen. #1 EIN BILDGEBENDES VERFAHREN (MRT, CT, RÖNTGEN) ZEIGT MIR [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;">Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Glaubt man den Statistiken so hat jeder Mensch innerhalb seines Lebens einmal Rückenschmerzen. Doch die Ursache der Schmerzen ist oft nicht ganz eindeutig und es kursieren viele Mythen über das Thema. Innerhalb dieses Artikels möchten wir uns vier davon etwas genauer anschauen.</span><span style="color: #000000;"></span><wp-block data-block="core/more"></wp-block></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">#1 EIN BILDGEBENDES VERFAHREN (MRT, CT, RÖNTGEN) ZEIGT MIR GENAU WAS DAS PROBLEM IST.&nbsp;</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Schön wenn es so einfach wäre. Manchmal zeigt ein Bild die Ursache, jedoch in den meisten Fällen nicht. Bei Personen ohne Rückenschmerzen lassen sich ebenfalls Bandscheibenvorfälle, Vorwölbungen und Degeneration feststellen. Nur weil auf einem Bild eine Vorwölbung zu sehen ist, heisst das noch lange nicht, dass das genau die Ursache der Rückenschmerzen ist. Ganz im Gegenteil sogar, ein Bild kann teilweise Schmerzen nur noch schlimmer machen, da der Patient nun einen &#8222;Schaden&#8220; an seinem Rücken gesehen hat.</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400; color: #000000;">#2 DIE SCHMERZEN SPIEGELN DEN GRAD DER VERLETZUNG WIEDER.&nbsp;</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Schmerzempfindung ist ein verdammt kompliziertes Thema. Warum, wie stark und wie lange jemand Schmerzen empfindet, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Beispielsweise spielen Stress, Schlaf und eine generelle negative oder ängstliche Psyche eine große Rolle bei der Wahrnehmung des Schmerzes. Nur weil jemand sehr starke Schmerzen hat, heisst das noch lange nicht, dass die Verletzung gleich verherend sein muss.&nbsp;</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"> <span style="font-weight: 400; color: #000000;">#3 BEI RÜCKENSCHMERZEN SOLLTE MAN SICH WENIG BEWEGEN. </span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Auch wenn einige Bewegungen bei Rückenschmerzen unangenehm sein können, sollte man sich trotzdem bewegen und so schnell wie möglich wieder zu seinen Alttagstätigkeiten zurückkehren. Bettruhe macht Rückenschmerzen nicht besser.&nbsp;</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"> <span style="font-weight: 400; color: #000000;">#4 BEI RÜCKENSCHMERZEN SOLLTE TRAINING MIT GEWICHTEN VERMIEDEN WERDEN.</span></h2>



<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Training allgemein ist die Methode gegen akute und chronische Rückenschmerzen. Ob laufen, schwimmen oder ein Training mit Gewichten, alle Varianten sind vorteilhaft und unbedenklich. Das heisst wähle die Methode aus, welche dir am Besten gefällt und taste dich langsam an mehr Volumen und Intensität heran.&nbsp;</span></p>



<p> <span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Quellen:</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Wynne-Jones, G. et al., 2014. Absence from work and return to work in people with back pain: a systematic review and meta-analysis. Occupational and environmental medicine, 71(6), pp.448–56.&nbsp;</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">O’Sullivan and Lin (2014) Acute low back pain Beyond drug therapies; Pain Management Today, Volume 1, Number 1.</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Searle et al (2015) Exercise interventions for the treatment of chronic low back pain: a systematic review and meta-analysis of randomised controlled trials; Clinical Rehabilitation 2015, Vol. 29(12) 1155 –1167.</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Teraguchi et al, (2013) Prevalence and distribution of intervertebral disc degeneration over the entire spine in a population-based cohort: the Wakayama Spine Study.</span></em></span></p>



<p><span style="color: #000000;"><em><span style="font-weight: 400;">Taylor et al (2014) Incidence and risk factors for first-time incident low back pain: a systematic review and meta-analysis: The Spine Journal October 2014, Vol.14(10):2299-2319</span></em></span></p>



<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ist Kaffee gesund?</title>
		<link>https://luparo.fitness/ist-kaffee-gesund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Koffein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn es um Ernährungsempfehlungen geht, wird recht schnell mit allgemeinen Empfehlungen um sich geschmissen. Kohlenhydrate sind schlecht, Kaffee ist ungesund, Milch ist schlecht etc. Doch dass Ernährung mittlerweile viel komplexer ist, wollen wir euch anhand des Beispiels Kaffee verdeutlichen. Kaffee &#8211; ein Wundermittel? Einige sehr groß angelegte Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;">Wenn es um Ernährungsempfehlungen geht, wird recht schnell mit allgemeinen Empfehlungen um sich geschmissen. Kohlenhydrate sind schlecht, Kaffee ist ungesund, Milch ist schlecht etc. Doch dass Ernährung mittlerweile viel komplexer ist, wollen wir euch anhand des Beispiels Kaffee verdeutlichen.</span><span style="color: #000000;"></span><wp-block data-block="core/more"></wp-block></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kaffee &#8211; ein Wundermittel?</h2>



<p><span class="text_exposed_show" style="color: #000000;">Einige sehr groß angelegte Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass Kaffee wohl eines der gesündesten Lebensmittel zu sein scheint und dass sich durch dessen Konsum die Lebensdauer verlängern lässt (1)(2)(3) . Des Weiteren wirkt Kaffee stark neuroprotektiv und reduziert die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer, Parkinson und Diabetes zu erkranken (4)(5)(6). Die genauen Mechanismen sind unklar. Einige Forscher behaupten, die positiven Effekte seien auf die große Anzahl an Antioxidantien zurückzuführen. Man glaubt es kaum aber Kaffee ist in unserer heutigen westlichen Ernährung der Hauptlieferant für Antioxidantien (7). </span></p>



<h3 class="wp-block-heading"><span class="text_exposed_show" style="color: #000000;">Oder etwa doch nicht? </span></h3>



<p><span class="text_exposed_show" style="color: #000000;">Kaffee scheint jedoch nicht auf alle Menschen gleich zu wirken. Es gibt wohl Personen, für die Kaffee trinken nicht so gesund ist. Beispielsweise kann ein erhöhter Kaffeekonsum bei starkem Stress und regelmäßigen Schlafstörungen eher kontraproduktiv wirken und den Prozess sogar noch anfeuern. Dieser Fakt sollte den Meisten schon bewusst sein, jedoch geht das Ganze auch noch eine Stufe weiter.</span></p>



<p><span style="color: #000000;">Das im Kaffee enthaltene Koffein wird in der Leber durch ein Enzym verstoffwechselt, welches durch das CYP1A2 Gen dekodiert wird. Dummerweise haben ca. 50% der Menschen eine Variante in diesem Gen, die zu einer langsamen Verarbeitung von Koffein in der Leber führt. Die Auswirkungen des Koffeins sind bei diesen Personen teilweise noch 38h nach dem Konsum einer Tasse Kaffee messbar.</span></p>



<p><span style="color: #000000;">Bei diesen Personen wird Kaffee eher mit:</span></p>



<ul class="wp-block-list">
<li> <span style="color: #000000;">Herzkreislauferkrankungen assoziiert (8)</span></li>



<li> <span style="color: #000000;">Bluthhochruck assoziiert (9)</span></li>



<li> <span style="color: #000000;">gestörter Nüchternglukose assoziiert (10)</span></li>
</ul>



<p><span style="color: #000000;">Zusätzlich hat Kaffee auf &#8222;Langsam Verstoffwechsler&#8220; wohl nicht die protektiven Eigenschaften in Bezug auf Krebs, wie bei &#8222;Schnell Verstoffwechslern&#8220;.</span></p>



<p><span style="color: #000000;">Das heisst nicht gleich, dass alle positiven Eigenschaften von Kaffee für langsame Verstoffwechler nicht gelten. Neuroprotektiv und Alzheimerrisiko reduzierend wirkt Kaffee immer noch bei beiden Personengruppen. Interessant ist auch, dass einige Menschen Kaffee abends trinken können und schlafen wie ein Baby, wobei andere davon erhebliche Schlafstörungen bekommen.</span></p>



<p><span style="color: #000000;">Anhand dieses Beispiels lässt sich verdeutlichen, dass es in der Ernährung keinen &#8222;One size fits all&#8220; Ansatz gibt. Die einfachste Methode ist es, mit bestimmten Lebensmitteln zu experimentieren und diese für 30 Tage aus dem Ernährungsplan zu streichen, um sie danach wieder einzubauen. Dadurch lässt sich genau feststellen, wie man individuell auf entsprechende Lebensmittel reagiert.</span></p>



<p><span class="text_exposed_show" style="color: #000000;"><br>
(1) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.nejm.org%2Fdoi%2Ffull%2F10.1056%2FNEJMoa1112010%3Ffbclid%3DIwAR2-zr_6BOFcTn3RnNXYCLspxq3oizwvh0O6EvamNdOOpofqGsCAH1stA8E&amp;h=AT3D_YSueksg3Y5HZfQ3nW1E-F5Q6k0G4x-zB4vRpOM9OwY0nTAVy_FrFp-pmUjdtBx8Q_mJfiyKC26amc6nPDQ-4vVdlkC3ozVp8XuHnTJevDYAzMgux8uURFhB9DNnG70wvTzEBzq_VFYJrqiKxXLgWU2nCjI" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://www.nejm.org/doi/<wbr>full/10.1056/NEJMoa1112010</a><br>
(2) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fannals.org%2Farticle.aspx%3Farticleid%3D668690%26fbclid%3DIwAR2z4IkHnBMveJ8BaewlxJ41W0GKn8L01bRWBWRGRvAeuyHGGv0KTRWdgow&amp;h=AT1mscQRzVNxccuaxD48wwZND38__4s_30jFF1PiSTXnsJMSmLTUVi3a4HcejezOOgghBXvyfS3eDjtheszlrwXmHzHSNK_E-2uNSwxHbYcnJT1t_sz9MGyg0rtUrC0CaQH_v8Jsg5QOCJaDD-fB44kkVGRg5VQ" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://annals.org/<wbr>article.aspx?articleid=6686<wbr>90</a><br>
(3) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F21298466%3Ffbclid%3DIwAR20ytQ7DyK9D7T2h6pRi00v0S2sT4xJZA24X0hgp4YyZCHEamOmqQG9A-o&amp;h=AT2ZJ6OWQ8fyriG3bk_POld6oqoGcOXFG2LHf6VkmELtl3zR5gfxIPA6g8w-F2VYThDtFowD_J202RNY24n7Lv-zkIt3wVSKzApa2fcBI8bKjYHeIxPkQL2-fop8DywgVViRNQjaoJtkfUvAqt336N5etQZ6DGw" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://<wbr>www.ncbi.nlm.nih.gov/<wbr>pubmed/21298466</a><br>
(4) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fonlinelibrary.wiley.com%2Fdoi%2F10.1046%2Fj.1468-1331.2002.00421.x%2Ffull%3Ffbclid%3DIwAR32ZeIMH0H9blqZPXncXlx3YsQaSEIAJ4KLsRJzsvmeYlTCkK6uooPaa3U&amp;h=AT1brWCa4aL8KQ4VDMkcuDldpoOUTOOEBdYabQZH2wR4jbwfB0hHA8nRuruiieH7dthBeZteq1vdbk3lBzIn2Pamo9nIqXkitqO9erMIhY4S2OZiloce6Fs2MK6t5WL0rx_Wbckm4XW5v2c1-TMKE96Ux8kT4aM" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://<wbr>onlinelibrary.wiley.com/<wbr>doi/10.1046/<wbr>j.1468-1331.2002.00421.x/<wbr>full</a><br>
(5) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fonlinelibrary.wiley.com%2Fdoi%2F10.1002%2Fana.10277%2Fabstract%3Ffbclid%3DIwAR1YqUVQfbbdA_fSJgNiF7-T1MMIMJBn96DPQv-V5kvpy-TIEPtJxTwR2tU&amp;h=AT2f9bGQEI3JpSTqNCjuge-Srl9W_sE3xBen_7S3RK-lY9TOsqy5oM8qBpdCeUnSd95ym1H-7ljSwn5wht1rNi_uxnWVKOc5-aZiM1apLX8cTa0_VYSevCsdO-9hHzIgjl2oQ15uBaWjeK-dwtFjo-4o5GJmVog" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://<wbr>onlinelibrary.wiley.com/<wbr>doi/10.1002/ana.10277/<wbr>abstract</a><br>
(6) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Farchinte.jamanetwork.com%2Farticle.aspx%3Farticleid%3D773949%26fbclid%3DIwAR0iYFEMFnBcZQBa92u8tg7Kul0Ndez88fHLToMWNDEztrsBLIVwvN9htlo&amp;h=AT02mkDHc5SVDTExUTpLdQKquhlpxDwAxTPo1geGxjY-eum-ubOlXKIvakyn1sxt6iHct-FXpiTkvtGrb1zoyxpINDP9DaawY6XNTUiDyr5txq8tyqAcDilwKoAQ9rGhUNK7aVMcpVOa2W18x3WNzlnTQRJ29bs" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://<wbr>archinte.jamanetwork.com/<wbr>article.aspx?articleid=7739<wbr>49</a><br>
(7) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.eurekalert.org%2Fpub_releases%2F2005-08%2Facs-cin081905.php%3Ffbclid%3DIwAR2rwgMF0SdsPFXR_9WGc-XuTqem5uD4o69Dj0zM0s7WZZQIMUeRvIWrPdI&amp;h=AT3RY-1cGP7JJXkHFYt54I2xildwMFCVzLl0X8n9_ag3nfWuSYYlkHGKeU94SWgjiSOf8XOuIS0iKDImq-qFcQRxUNBoiM9G-CPp1oEyM8S41CgfUBOXiyO-T_onEQ4hjtWL1EwoRRLhb3rnuvPZk7xDBNn-lUc" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://www.eurekalert.org/<wbr>pub_releases/2005-08/<wbr>acs-cin081905.php</a><br>
(8) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F16522833%3Ffbclid%3DIwAR3yybogc6yk8MBdfrOedEDO-c0OsUsAkeiPiJ7-8B38UunDuaHT7O6z4Po&amp;h=AT3XJDD_uVpDcNNsYH1H1qXkr2-NcwKDHSNYfRR2N_dYfSdgzE0NsI104lrOaePKqB22kWN5vNfHlKCtMK9B1cMPCp5ZTNEm90Q12cbGsiHqrFSPJ42hJmXyerzYi8jQAStmRb-V4PN5XkHhLZM-MW7HoIhVVi8" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://<wbr>www.ncbi.nlm.nih.gov/<wbr>pubmed/16522833</a><br>
(9) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F19451835%3Ffbclid%3DIwAR2VONpkrdzBy6KNSiUhm1_zunbLxSKkngfhhsrJkt9L82XxUcUZK0c9qcI&amp;h=AT2p32818diGEn5TqT8FjtNAgWHnDydNZAGo0MmsXWw87HIo62rQ02iMNI-8nHjC0CFCV5GxYsx7HO_FiFNEkWf6QZexdJ7Itju6RnRdUpHMhSFT31TzJd757BBJQ2S7-Q9wL203hLHwnEquHB5Qa7K-pnaDMsA" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://<wbr>www.ncbi.nlm.nih.gov/<wbr>pubmed/19451835</a><br>
(10) <a style="color: #000000;" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fpubmed%2F25595320%3Ffbclid%3DIwAR3W594ixnyBVU3X73wLAp4C80x7irUvzbVRvG9ewuyKBxYJpLREsN6hkbs&amp;h=AT0lNddXZUug3Xw_HC7lQFPTYfUu1zKOSl72FnrESD7rXLYgHiM0hn_4v09sG7uZYibigD50ixOpqNfeLPowvoRgyzEtodbsVM0T_ZBtE5ynwB9kiWafVi_MOlCyF-ZaXy_6h3guC0IfMooE_QtJFY1P55tCEMU" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" data-lynx-mode="origin">http://<wbr>www.ncbi.nlm.nih.gov/<wbr>pubmed/25595320</a></span></p>
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		<title>Zink für ein stärkeres Immunsystem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil87]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Supplements]]></category>
		<category><![CDATA[Zink]]></category>
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					<description><![CDATA[Zink ist ein essentielles Spurenelement, welches stark an der Funktion des Immunsystems beteiligt ist. Ein Zinkmangel ist in unserer heutigen &#8222;westlichen&#8220; Welt nicht unüblich. Ein dauerhafter Mangel kann zu sogenannten &#8222;Low-Grade Entzündungen&#8220; führen, die gewisse Krankheiten begünstigen können. Effekte von Zink: In welchen Lebensmitteln ist Zink enthalten? Da Zink vom Körper nicht gespeichert werden kann, [&#8230;]]]></description>
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<p><span style="color: #000000;">Zink ist ein essentielles Spurenelement, welches stark an der Funktion des Immunsystems beteiligt ist. Ein Zinkmangel ist in unserer heutigen &#8222;westlichen&#8220; Welt nicht unüblich. Ein dauerhafter Mangel kann zu sogenannten &#8222;Low-Grade Entzündungen&#8220; führen, die gewisse Krankheiten begünstigen können.</span></p>



<h2 class="wp-block-heading">Effekte von Zink:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="color: #000000;"><span class="text_exposed_show">Verbessert Haut- und Haarbild</span></span></li>



<li><span style="color: #000000;"><span class="text_exposed_show"> Hilft der Leber beim Entgiften</span></span></li>



<li><span style="color: #000000;"><span class="text_exposed_show"> Stärkt das Immunsystem</span></span></li>



<li><span style="color: #000000;"><span class="text_exposed_show"> Kann den Testeosteronspiegel heben</span></span></li>



<li><span style="color: #000000;"><span class="text_exposed_show"> Ist essentiell für die Sehkraft</span></span></li>



<li><span style="color: #000000;"><span class="text_exposed_show"> Unterstützt die Fruchtbarkeit bei Frauen</span></span></li>



<li><span style="color: #000000;"><span class="text_exposed_show"> Verbessert kognitive Fähigkeiten</span></span></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;">In welchen Lebensmitteln ist Zink enthalten?</span></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="color: #000000;">Austern, Krustentiere</span></li>



<li> <span style="color: #000000;">rotes Fleisch</span></li>



<li> <span style="color: #000000;">Käsesorten (Emmentaler, Gouda etc.)</span></li>



<li> <span style="color: #000000;">Walnüsse, Paranüsse</span></li>
</ul>



<p><span style="color: #000000;">Da Zink vom Körper nicht gespeichert werden kann, ist eine Supplementierung gegebenenfalls sinnvoll. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei ca. 20-30mg/ Tag. Wenn Zink ergänzt wird, dann mit einem Zinkpicolinat.</span></p>
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